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Marion Stangl

Marion Stangl

Mitarbeiterin in der Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 089/45 99 24 21
Fax: 089/45 99 24 28

Mein Name ist Marion Stangl, geb. 20.07.1981, Bürokauffrau, zertifizierte Webdesignerin, Jugendleiterin und Trainerin für Frauen-Beauftragte.

Als Mitarbeiterin in der Öffentlichkeitsarbeit im Netzwerkbüro bin ich unter anderem für die Pflege unserer Homepage und unserem Auftritt in den sozialen Medien mitverantwortlich. Darüber hinaus biete ich persönliche Beratung für Frauen und Mädchen mit Behinderung an.

Ich lebe seit meiner Geburt mit einer Spastik. Nach der mittleren Reife erlernte ich den Beruf Bürokauffrau. Nach meiner Ausbildung begann ich im September 2005 in der WKM der Stiftung Pfennigparade zu arbeiten. Ein Jahr später stieß ich zufällig auf das Netzwerk für Frauen und Mädchen mit Behinderung.

Seit Oktober 2006 habe ich meinen Außenarbeitsplatz bei den Netzwerkfrauen. Von Mai 2008 bis Dezember 2017 war ich Sprecherin des Netzwerkes.
Innerhalb kürzester Zeit fand ich es als selbst Betroffene unumgänglich und spannend sich für die Rechte und Belange von Frauen mit Behinderung einzusetzen. So war ich z. B. Leiterin des Arbeitskreise „sexualisierte Gewalt“ und auch für die dazugehörige Skypeberatung der netzwerkfrauen-bayern zuständig. Die dort angestoßene Arbeit wurde in anderen Gremien weitergeführt und ausgebaut. Im Netzwerk lernte ich, wie wichtig der Austausch untereinander ist und zu erfahren, dass man nicht allein ist. Durch unsere Veranstaltungen oder oft jeden Tag, sehe ich, das nur „WIR“ gemeinsam was bewegen können.

Neben meiner Arbeit im Netzwerk habe ich von September 2010 bis März 2013 ein Fernstudium absolviert und erfolgreich als zertifizierte Webdesignerin abgeschlossen. Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich beim KJR im Projekt „Auf Herz und Rampen Prüfen“ und habe im Zuge dessen im März 2016 den Jugendleiterschein gemacht.

Seit Dezember 2017 bin ich Trainerin für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen. Durch meine Zeit bei der Pfennigparade und meiner zweijährigen Tätigkeit im Werkstattrat bin ich von der Notwendigkeit einer Frauenbeauftragten vollends überzeugt.


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