Lesung zum Weltfrauentag – Helen Keller: „Teacher“

20. Februar 2019 / Autor: Karin Winklhofer

Weltfrauentag bei den Netzwerkfrauen

 

In diesem Jahr veranstalten die Netzwerkfrauen-Bayern eine Lesung im Rahmen des Weltfrauentages.

Der Termin ist der 11. März 2019 um 19:30 Uhr.
Veranstaltungsort ist das Pelkoven-Schlössl in München-Moosach.
(U-Bahn-Haltestelle Moosacher Sankt-Martins-Platz.)
Das Pelkoven-Schlössel ist barrierefrei.

Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen.
Platzreservierung daher bis spätestens 7.3.2019 unter: info@netzwerkfrauen-bayern.de

Wichtig: Wir weisen darauf hin, dass bei der Veranstaltung Fotos gemacht werden für unsere Öffentlichkeitsarbeit.
Damit möchten wir unter anderem die Lesung als Audioslideshow (Tonaufnahme der gelesenen Texte, mit Bildern unterlegt) in unserer Mediathek zur  Verfügung stellen.

 

Flyer zur Veranstaltung: Lesung zum Weltfrauentag

 

Szenische Lesung der Netzwerkfrauen

In Zusammenarbeit mit der Freien Bühne München e.V. und dem Fachdienst ITM gestalten wir einen inklusiven, informativen und unterhaltsamen Abend.

Logo der Freien Bühne München e.V. Logo des Fachdienstes ITM

 

Einige ausgewählte Szenen sollen einen kleinen Einblick in das Leben von Anne Sullivan-Macy und Helen Keller geben.

Die Schauspielerin Luisa Wöllisch (aktueller Film: „Die Goldfische“) von der Freien Bühne München/FBM und Netzwerkfrauen lesen gemeinsam aus dem Buch „Teacher“.

 

Im Anschluss gibt es Gelegenheit Fragen zu stellen, sowie zum Austausch.

Der Fachdienst ITM/Fachdienst zur Integration taubblinder und hörsehbehinderter Menschen in Bayern informiert über das Thema mehrfache Sinnesbehinderung.

 

Helen Keller: „Teacher“

 

Teacher ist das persönlichste Buch der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller, in dem sie über das Leben und die Erziehungsarbeit ihrer Lehrerin Anne Sullivan berichtet – und zugleich über ihre eigenen Erlebnisse und ihre Entwicklung an der Seite dieser Persönlichkeit. So gibt dieses Buch auch einen eindrucksvollen Einblick in Leben und Werk Helen Kellers.

Mit diesem Bericht würdigt Helen Keller, die mit neunzehn Monaten erblindete und ertaubte, die außergewöhnliche Leistung ihrer Lehrerin Anne Sullivan. Was Helen Keller hier lebendig und anschaulich schildert, ist das Zeugnis einer untrennbaren Schicksalsbeziehung zweier Frauen, die gemeinsam außergewöhnliches leisteten. In bildhaftem Stil geschrieben und mit vielen Erinnerungen, Gefühlen und Reflexionen versehen, ist das Buch biografische Schilderung einer unkonventionellen Erzieherpersönlichkeit und intimer autobiografischer Bericht gleichermaßen.

Buchbeschreibung des Verlags. © Verlag Freies Geistesleben. 1. Auflage 2018.

 

Helen Keller

1880 – 1968, war seit ihrem zweiten Lebensjahr taub und blind. 1887 übernahm Anne Sullivan ihre Erziehung und befreite sie aus ihrem dumpfen unbewussten inneren Zustand. Helen Keller lernte lesen, schreiben und sprechen und absolvierte nach ihrer Schulausbildung erfolgreich ein Sprach- und Literaturstudium. Sie veröffentlichte Bücher und unternahm ausgedehnte Vortragsreisen, auf denen sie sich u.a. für die Belange der Blinden einsetzte.

Information zur Autorin vom Verlag Freies Geistesleben

 

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