26.07.2019: Wochenrückblick des Netzwerkbüros

26. Juli 2019 / Autor: Dunja Robin

Zweite Münchner Rede zur Familien- und Sozialpolitik / 316. Sitzung der der Münchner Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen / Infobrief über das Frühjahrsplenum und Überlegungen für die Zukunft

Unter der Rubrik „Wochenrückblick“ berichten wir jeden Freitag in aller Kürze von den wichtigsten Themen, mit denen sich die Mitarbeiterinnen des Netzwerkbüros beschäftigt haben.

Zweite Münchner Rede zur Familien- und Sozialpolitik

Für Dunja Robin war diese Woche ziemlich verflixt:
Gerne hätte sie die Einladung zur Zweiten Münchner Rede zur Familien- und Sozialpolitik mit anschließender Gelegenheit zum Austausch wahrgenommen.
Ein Unfall mit Fogle einer Totalsperre der A9 machte diesen Plan jedoch zunichte:
Trotz eingeplantem Puffer von über einer Stunde und weiträumiger Umfahrung konnte Sie den Termin nicht einhalten, da auch alle Ausweichstrecken dicht waren und sie nach insgesamt 2 Stunden Stau gerade mal auf halber Strecke war und sich vor ihr die Autos weiter stauten.
Sie musste sich damit trösten, dass Thomas Bannasch, der Geschäftsführer unseres Trägervereins, der LAG Selbsthilfe Bayern, teilnahm.
Dennoch können wir natürlich an dieser Stelle auf die Bilder und  die Pressemeldung verweisen.

316. Sitzung der der Münchner Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen

Auch an dieser Sitzung am Donnerstag konnte Dunja Robin, aufgrund eines dringenden Werkstatttermins für ihr Auto, nicht selbst teilnehmen.
Stattdessen kümmerte Sie sich im Homeoffice um Dinge, für die sonst oft zu wenig Zeit bleibt; wie etwa den aktuellen Tätigkeitsbericht.
Und bei der Sitzung war das Netzwerk ja dennoch durch Lieve Leirs gut sehr gut vertreten.

Schwerpunktthema war diesmal „Frauen im Kulturbetrieb“.
Den thematischen Einstieg lieferten die Beleuchtungsmeisterin der Münchner Kammerspiele, Charlotte Marm als Vertreterin des Künstlerinnen-Stammtischs, und Franziska Stürz, Sängerin und Musikjournalistin, als Vertreterin für die GEDOK.

An dieser Stelle sei für den Wochenrückblick gesagt:
Nicht nur Lieve Leirs weist immer wieder daraufhin, dass es uns Netzwerkfrauen nicht nur um gesellschaftliche Teilhabe geht, sondern auch um „Teilgabe“.
Das soll heißen:

Auch Frauen mit Behinderungen können und wollen sich in die Gesellschaft einbringen.
Sei es auf dem Arbeitsmarkt, politisch oder, wie hier zum Thema passend, kulturell.
Wir können und wollen Kunst und Kultur nicht nur konsumieren und genießen, sondern sie auch schaffen und mit anderen teilen.
Damit leben wir nicht nur unsere eigene kreative Schöpferinnenkraft aus, sondern treten auch in Dialog und gestalten gemeinsam mit Anderen die Welt, in der wir leben, aktiv mit.

Infobrief über das Frühjahrsplenum und Überlegungen für die Zukunft

Besoders beschäftigt hat uns diese Woche nochmal der Info-Brief mit der Rückschau auf das Frühjahrsplenum.
Online ist diese Rückschau nun ja bereits zu lesen.
Dank Marion Stangl wird nächste Woche dann aber wohl auch (endlich! 🙂 ) die Briefpost versandt, so dass sie bald auch in den Brief- und Mailpostfächern eintreffen sollte.

Hier überlegen wir übrigens immer noch, wie wir alle Netzwerkfrauen und Interessierten bestmöglich informiern können.
Denn auf der einen Seite steht hier das Ressourcensparen:
Die Briefpost kostet ja nicht nur die Marke und belastet die Umwelt, der Druck und das Couvertieren nimmt auch immer wirklich sehr viel Zeit in Anspruch.
Zeit, von der wir glauben, dass wir sie viel sinnvoller investieren könnten.
Vor allem wenn, seien wir ehrlich, ein großteil der Briefpost, die wir alle täglich erhalten, ja sowieso am Ende im Papierkorb landet.

Aber wir wissen auch, dass manche Netzwerkfrauen Informationen von uns nur postalisch erhalten können, da sie das Internet nicht nutzen.
Wir wollen niemanden übergehen, sondern sind, im Gegenteil, bemüht, alle Informationen so verständlich und barrierearm wie möglich zur Verfügung zu stellen.

Daher werden wir weiterhin versuchen, unser Verteilersystem zu optimieren.
Dabei können alle Interessierten mithelfen:
Wer kann, meldet sich bitte für unseren Newletter an.
Hier auf unserer Startseite, ganz unten.
Diese Anmeldung brauchen wir, wegen Datenschutz.
Für alle, die ihre Post so bequem ins eMailpostfach bekommen wollen und sich freuen, wenn sie nicht zusätzlich noch die Papiertonne füttern müssen,
die aber auch noch in unserem Briefpostverteiler stehen:
Bitte teilt uns mit, dass es für Sie und euch in Ordnung ist, wenn wir Informationen zukünftigt primär auf digitalem Wege zusenden!

Die meisten Informationen gibt es als allererstes sowieso hier in unserem Blog 🙂

Aber wir haben uns nicht nur über unser Verteilersystem Gedanken gemacht.
In einer kleinen Büroteamsitzung am Dienstag haben wir außerdem zum Beispiel erstmals ganz konkret darüber nachgedacht,
wie wir nächstes Jahr den 20. Geburtstag des Netzwerks genau feiern wollen.

Trotz der Hitze war also mal wieder viel los und wir freuen uns auf die Zukunft!
Ab dem Wochenende soll es wieder etwas kühler werden, daher heißt es nun auch Hitzetechnisch: Aufatmen!
Wir wünschen allen ein erholsames und schönes Wochende.

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