Kommunalwahl am 8. März
Am Sonntag 8. März ist Kommunalwahl in Bayern Es ist wichtig zu wählen, besonders für Frauen. Frauen werden...
Unter der Rubrik „Wochenrückblick“ berichten wir euch jeden Freitag in aller Kürze von den wichtigsten Themen, mit denen sich die Mitarbeiterinnen des Netzwerkbüros im Laufe der Woche beschäftigt haben.
Wie auch schon angekündigt sind wir vom Netzwerkbüro zurzeit immer abwechselnd im Urlaub, daher gibt es auch nicht jede Woche einen Wochenrückblick. Diesmal werden wir über folgende Themen berichten:
– Planung Herbstplenum
– MiniMünchen
Hallo liebe Netzwerkfrauen und Interessierte,
wir hoffen ihr habt einen schönen Sommer und beglückende Urlaubserlebnisse. Bei uns im Büro ist es auch merklich ruhiger. Auch mal schön! Andere vergeben für diesen Jahresabschnitt auch den Spitznamen „Saure-Gurken-Zeit“. Deshalb berichten wir nun aus zwei Wochen. Marion war in der letzten Zeit rege bei „Mini-München“, die Spielstadt für Kinder und Jugendliche aktiv. Sie erzählt euch selbst von ihren Eindrücken und mannigfaltigen Erlebnissen.
Planung Herbstplenum
Das zweite Plenum des Jahres kommt mit riesen Schritten näher. Die Vorbereitungen sind im vollem Gange. Am 20. Oktober 2018 versammeln wir uns, hoffentlich zahlreich, in den Clubräumen der Stiftung Pfennigparade. In den vergangenen Tagen sorgten wir unter anderem für euer leibliches Wohl bei unserem Zusammentreffen. Die Einladungen mit einer liebevoll gestalteten Wegbeschreibung sind ebenfalls in Arbeit. Voraussichtlich flattern die Einladungen Anfang bis Mitte September in eure Briefkästen. Falls ihr nichts von uns hört, bitte einfach melden. Wir freuen uns über jede, die wir beim Herbstplenum begrüßen dürfen.
MiniMünchen
Wie ihr wißt arbeitet Marion auch noch beim Projekt „Auf Herz und Rampen prüfen„. Das Projekt ist auch immer bei MiniMünchen vertreten. MiniMünchen ist ein Veranstaltung für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 15 Jahren. Es ist sozusagen eine Kleinstadt, hier können die Kinder arbeiten. Somit lernen sie auch schon ein bißchen etwas für die spätere Arbeitswelt. Es gibt ganz verschieden Job, vom Müllmann über Schreiner bis hin zum Bürgermeister des Rathauses. Hier verdienen sie auch Geld, sogenannte MiMü’s, mit den können sie sich dann in der Kleinstadt etwas kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Die Kinder können sich dann z. B. Schminken oder Massieren lassen uvm.
Es gab bei MiniMünchen 256 Anzeigen davon gingen 68 vor Gericht. 1880 Jobs wurden angeboten, 72 Hochzeiten und nur 3 Scheidungen.
33640 Kinder haben insgesamt mitgemacht.
Unsere Projekt verteilt für alle Kinder die Arbeitskarten für ganz MiniMünchen. Außerdem werden die einzelne Betrieb auf Barrierefreiheit getestet. Ist ein Betrieb nicht Barrierefrei, wird ein Antrag für den dementsprechenden Umbau gestellt. Bei uns können auch Spiele für Blinde ausprobiert werden.
Wir wünschen allen die schon frei haben oder bald in den Urlaub gehen, eine wunderschöne, sonnige und erholsame Zeit!!
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