Disability Pride Month München Juli 2026
München zeigt Flagge! Ab dem 17. Juli 2026 wird die Disability Pride Flagge am Marienplatz wehen, ergänzt durch Informationstafeln,...
Unter der Rubrik „Wochenrückblick“ berichten wir euch jeden Freitag in aller Kürze von den wichtigsten Themen, mit denen sich die Mitarbeiterinnen des Netzwerkbüros im Laufe der Woche beschäftigt haben.
Auch die digitalen Einladungen sind nun versandt und die ersten Anmeldungen bereits eingetroffen.
Leider kam dieses Mal jedoch auch ein überraschend hoher Anteil an Rückläufern per Post zurück, so dass Marion Stangl auch viel mit Verteilerpflege beschäftigt war.
Nun wenden sich die Büromitarbeiterinnen aber auch den neuen logistischen Herausforderungen zu, die das Ausprobieren neuer Räumlichkeiten mit sich bringen:
Ist alle nötige Technik vor Ort vorhanden?
Wie versorgen wir alle Teilnehmer*Innen mit ausreichend Heiß- und Kaltgetränken?
Wie bestuhlen wir am günstigsten?
In einer Büroteamsitzung wurde nicht nur der aktuelle Stand der Arbeiten nach der Urlaubszeit besprochen, sondern auch künftige Termine.
Hierzu gehören etwa eine Teilnahme der Netzwerkfrauen an einer Infobörse für Familien mit Handicap im November sowie an der Protestaktion „One Billion Rising“ im Februar 2019.
Außerdem beantwortet das Netzwerkbüro, in Kooperation mit dem Sprecherinnenrat und anderen aktiven Netzwerkerinnen, aktuell einen Fragebogen der Universität Bielefeld zur Evaluation von Angeboten zur gynäkologischen & geburtshilflichen Versorgung von Frauen mit Behinderung.
Ummahan Gräsle hat diese Woche in Berlin am 4. Arbeits-Treffen für das Bundes-Netzwerk für Frauen-Beauftragte teilgenommen, dessen Ziel es ist hilfreiche Vernetzungsstrukturen aufzubauen.
Und auch wenn dieser Schulungskurs nicht vom Netzwerkbüro angeboten wird:
Es freut uns sehr zu berichten, dass Esther Junghanns, die letztes Jahr vom Netzwerk zur Trainerin geschult wurde, nach langem Ringen nun doch als selbstständige Trainerin einen Schulungskurs für Frauen-Beauftragte anbieten kann, den sie aktuell vorbereitet.
Problem hierbei war zunächst die Finanzierung:
Wie kann eine Frau mit Behinderung, die finanzielle Unterstützung wie Grundsicherung und Assistenzleistungen erhält und in einer Werkstatt tätig ist, einen Schulungskurs finanzieren? Der Bezirk übernimmt zwar in Bayern dafür die Kosten – aber auf welchem Konto kann das Geld, das etwas zum Einkauf von Schulungsmaterialien verwendet wird, „zwischengelagert“ werden, ohne dass es der Trainerin als Einkommen angerechnet wird und so am Ende für den eigenen Haushalt fehlt?
Eine Frage, die in ganz Deutschland zukünftig sicher noch mehr Trainerinnen beschäftigen wird. Daher sind wir Esther dankbar für ihren Kampfgeist und hoffen darauf, dass Andere in Zukunft von ihren Erfahrungen profitieren werden.
Und damit wünschen wir allen ein schönes Wochenende!
München zeigt Flagge! Ab dem 17. Juli 2026 wird die Disability Pride Flagge am Marienplatz wehen, ergänzt durch Informationstafeln,...
16. Juli 2026, 18 Uhr – Filmvorführung mit anschließendem Gespräch Wo: Neues Rathaus München, Raum 209 Was haben Frauen...
Wann: 14.Juli bis 30.Juli 2026 Wo: Kult9 Blutenburgstraße 71 80636 München München feiert seinen ersten Disability Pride Month....
Die Sterilisation von Menschen mit Behinderung ist das Thema im neuesten Film des inklusiven Magazins „andererseits“. Die Zusammenfassung von...
Neue Termine im Oktober und November! Ein Projekt der BAG SELBSTHILFE e.V. gemeinsam mit dem FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB) und...
Die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband Bayern e. V. hat ein Forderungs-Papier erstellt. Darin wird erklärt welche...
Input-Inklusiv fördert und unterstützt mit dem Durchstarter-Programm beim Einstieg oder Wieder-Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt. Input-Inklusiv ist ein...
Unser Newsletter hält Euch auf dem Laufenden Wir schicken Euch die Neuigkeiten der Netzwerkfrauen-Bayern seit einiger Zeit per Mail....